AK Politik: Offener Brief zu Kürzungen im Kölner Haushaltsplan-Entwurf 2027/2028
Der Arbeitskreis Politik der Kölner Willkommensinitiativen weist aus aktuellem Anlass auf geplante Kürzungen im Kölner Haushaltsplan-Entwurf 2027/2028 hin, die den Bereich Flucht und Migration betreffen.
In einer Übersicht hat der AK Politik relevante Punkte aus dem Haushaltsplan-Entwurf zusammengestellt. Ergänzend dazu hat der Arbeitskreis den Offenen Brief „Die Kölner Willkommenskultur muss erhalten bleiben! – Keine Streichung des Mindesten / der Mindeststandards / des AK 9plus!“ veröffentlicht.
Nach der Zusammenstellung des AK Politik wären insbesondere die Mindeststandardstellen bei freien Trägern in den neun Stadtbezirken sowie bezirksübergreifende Unterstützungsstrukturen betroffen. Diese sind Teil des AK 9plus, der die ehrenamtliche Geflüchtetenarbeit in Köln unterstützt, vernetzt und begleitet.
Darüber hinaus weist die Übersicht auf weitere geplante Streichungen und Kürzungen im Bereich Flucht und Migration hin. Davon betroffen wären unter anderem direkte Unterstützungsangebote wie Einschulungshilfe, Sprach- und Integrationsmittlung, Gesundheitszugänge und Hilfen für junge Menschen sowie Beratungs- und Unterstützungsstrukturen wie Geflüchtetenberatung, Auszugsmanagement und „Willkommen und Ankommen“.
Dokumente:
Überblick: Kölner Haushaltsplan-Entwurf 2027/2028 – Flucht und Migration
Kontakt:
AK Politik der Kölner Willkommensinitiativen
ak-politik-koeln(at)online.de


